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Wie man E-Mail-Marketing mit Microsoft 365 macht
Für kleine Unternehmen oder Einzelpersonen ist die Nutzung von Microsoft 365 für einfaches E-Mail-Marketing eine praktikable Option. Du zahlst bereits für ein Microsoft-Abonnement, sodass du keine zusätzlichen Lizenzen für ein E-Mail-Marketing-Produkt kaufen musst, und du sendest auch von deiner persönlichen E-Mail-Adresse, was deine Chancen erhöht, im Posteingang zu landen und eine Antwort oder Interaktion mit deiner E-Mail zu erhalten.
Es ist wichtig zu erkennen, dass Microsoft 365 für persönliche E-Mail-Kommunikation gedacht ist und du die Microsoft 365-Nutzungsbedingungen, insbesondere Abschnitt 3 Verhaltenskodex einhalten musst, der das Versenden von Spam-Nachrichten (unerwünschte Massen-E-Mails) ausdrücklich verbietet. Besonders wenn du persönliche Kontakte knüpfst, ist es jedoch nicht nur erlaubt, sondern du hast auch einen Vorteil gegenüber großen Marketern mit einem anonymen Publikum.
Schauen wir uns die wichtigen Schritte an, um mit dem E-Mail-Marketing über Microsoft 365 zu beginnen:
Einrichtung
Verwende eine Geschäftsdomäne und E-Mail-Adresse
Eine allgemeine bewährte Methode ist es, eine dedizierte Domäne für dein Geschäft zu verwenden. Das verbessert deine Zustellrate und du wirst als Profi anerkannt.
Verwende einen Serienbrief
Du könntest jede E-Mail einzeln schreiben, aber das würde viel Zeit in Anspruch nehmen. Stattdessen kannst du eine Tabelle mit den Informationen vorbereiten, die du versenden möchtest, und entweder den traditionellen Serienbrief verwenden, der mit Microsoft Word verfügbar ist, oder einen moderneren Ansatz wählen, indem du ein Serienbrief-Plugin für Outlook installierst.
Bereite deine Empfängerliste vor
Kaufe keine Drittanbieter-Listen
Das kann nicht genug betont werden. Kaufe keine E-Mail-Liste von einer Drittquelle. Diese Personen haben sich nicht dafür entschieden, von dir zu hören, und sind daher eher geneigt, deine E-Mail als Spam zu markieren. Außerdem enthalten diese Listen häufig gesammelte E-Mail-Adressen von Websites, die sogenannte Honeypot-E-Mail-Adressen beinhalten. Diese spezifischen E-Mail-Adressen sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, werden aber von den Scraping-Diensten gefunden und führen in den meisten Fällen dazu, dass deine E-Mail von vielen E-Mail-Anbietern als Spam markiert wird.
Stattdessen baue eine gezielte E-Mail-Liste auf
Wenn du Veranstaltungen besuchst, sammle die E-Mail-Adressen von Personen, die ihr Interesse bekundet haben, oder lass Leute sich auf deiner Website für einen Newsletter anmelden oder mehr Informationen über eine Kontaktseite anfordern. Du könntest auch bestehende Kontakte fragen, ob sie jemanden in ihrem Netzwerk empfehlen können, der an deinen Dienstleistungen interessiert sein könnte.
Schreibe deinen E-Mail-Inhalt
Stelle sicher, dass deine E-Mail relevant für dein Publikum ist und ansprechenden Inhalt hat. Konzentriere dich auf die Schmerzpunkte und Interessen des Publikums und biete Mehrwert mit z.B. Einblicken, Whitepapers, kostenlosen Tools usw.
Vermeide übermäßige Werbesprache, Bilder oder irreführende Betreffzeilen. Sorge für einen klaren Absendertitel und eine Abmeldemöglichkeit.
Versand deiner E-Mail-Kampagne
Füge keine E-Mail-Empfänger in das Feld An oder CC hinzu
Auf den ersten Blick erreicht dies das Ziel, eine einzelne E-Mail an viele Personen zu senden, aber es offenbart auch jede E-Mail-Adresse gegenüber allen anderen Empfängern und verletzt somit deren Privatsphäre. Das ist in vielen Ländern gesetzlich verboten. Du kannst das BCC-Feld verwenden, das die E-Mails nicht offenlegt, aber Microsoft 365 hat eine Begrenzung, wie viele E-Mail-Adressen du dort hinzufügen kannst, und du kannst die E-Mail nicht weiter personalisieren.
Personalisiere deine E-Mails
Personalisierung erhöht das Engagement und baut Beziehungen zu den Empfängern auf. Verwende die Namen der Empfänger und relevante Details über ihr Geschäft, die du gefunden hast. Halte es kurz, aber zeige ihnen, dass du deine Hausaufgaben gemacht hast.
Füge all diese Informationen in eine Tabelle ein und füge dann Personalisierungs-Token (Serienbrieffelder) in die E-Mail an der Stelle ein, an der du sie einfügen möchtest.
Verfolge deine Antworten oder Klicks
Verwende einen Link-Tracking-Service (wie t.ly oder ein Mail-Merge-Plugin für Outlook, das Tracking beinhaltet), um deine Links in einen nachverfolgbaren Link umzuwandeln. Du kannst die Statistiken für jeden Link einsehen, um herauszufinden, wer sie besucht und wie oft. Das ist besonders interessant, wenn du verschiedene Links in deiner E-Mail verwendest, um herauszufinden, welcher am besten bei deinem Publikum ankam.
Verbesserung deiner Antwortquoten auf lange Sicht
Führe eine Tabelle mit den Betreffzeilen, die du verwendet hast, zusammen mit den Statistiken der Interaktionen (Antworten und Klicks). Im Laufe der Zeit kannst du erkennen, welche Elemente der E-Mail am besten funktionieren und kannst darauf setzen.
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